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Mel Gibson spricht ins Mikro. (Bild: Reuters)

Drei Jahre für Mel Gibson

Schauspieler und Filmemacher Mel Gibson ist wegen Trunkenheit am Steuer zu drei Jahren auf Bewährung verurteilt worden und muss auf Entzug.


Gibson soll laut Gerichtsbeschluss viereinhalb Monate lang fünf Mal pro Woche zum Treffen der Anonymen Alkoholiker. Anschließend muss er die Selbsthilfe-Versammlungen siebeneinhalb Monate lang drei Mal wöchentlich besuchen. Das Gericht verpflichtete Gibson weiters zu einer dreimonatigen Entziehungskur, er verliert seinen Führerschein für drei Monate und muss ein Bußgeld von 1.300 Dollar (1.015 Euro) zahlen. Während der Urteilsverkündung war der 50-Jährige nicht im Gerichtssaal anwesend.



Kirk Douglas mit ungewöhnlichem Gesichtsausdruck. (Bild: APA, DPA, Tom Maelsa)

Mel braucht Hilfe

Der 89-jährige Hollywood-Veteran Kirk Douglas hat Mel Gibson "spirituelle Beratung" in der eigenen Kirche empfohlen, nachdem "das krebsartige Geschwür von Hass auf die Juden" in seinem Denken zum Vorschein gekommen ist. Als Katholik sollte Gibson nicht mit einem Rabbi, sondern mit einem Vertreter der katholischen Kirche sprechen, erklärte Douglas im Filmblatt "Variety".





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