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Sozialminister Erwin Buchinger lässt Haare
Für einen karitativen Zweck hat Sozialminister Erwin Buchinger seine Haarpracht und seinen Bart geopfert. Das NeunerHaus freut sich im Gegenzug über eine Spende in der Höhe von 12.500 Euro.
Was müsse passieren, damit er sich die Haare und den Bart schneiden lasse, wurde Sozialminister Erwin Buchinger von der SPÖ in einem Chat gefragt. Seine Antwort: Eine hohe Spende für einen sozialen Zweck, wobei er als Betrag 5.000 Euro angab.
Nun hat der Sozialminister sein Versprechen eingelöst und sich ein neues Styling verpassen lassen. Nach anfänglicher Skepsis ist der Politiker glücklich mit dem neuen Look: "Wer ist dieser junge Mann, der mir da aus dem Spiegel entgegenlächelt?", so die erste Reaktion auf den verlorenen Oberlippenbart. "Wenn ich das vorher gewusst hätte, dann wär ich schon früher zum Friseur gegangen", lautete schließlich das Endresümee nach getaner Arbeit des Friseurs.
Der Sozialminister bekam von Figaro Michael Danler einen "klassischen Wedge" (kurzes Seitenhaar und lange Deckhaare) verpasst.
Arbeit ist wichtiger als Styling
Den Vorwurf so mancher Politikerkollegen, er solle sich doch mehr um seine Arbeit als um seine Haarpracht kümmern, wusste Buchinger gegenüber der Journalisten zu entkräften: "Die anderen haben ja schon immer kurze Haare gehabt, damit haben sie schon früher viel mehr Zeit bei Friseuren verbracht, in der ich gearbeitet habe."
Schließlich sei das ganze für einen guten Zweck.
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Sozialminister Erwin Buchinger hat seine langen Haare und den Bart fürs NeunerHaus geopfert. Was sagst Du, sieht er nun besser aus oder war er vorher hübscher?
Arbeit für Menschen auf der Straße
Der Verein NeunerHAUS hat es sich zum Ziel gesetzt, die Lebensbedingungen von wohnungs- und obdachlosen Menschen zu verbessern und ihnen eigenständiges und langfristiges Wohnen zu ermöglichen.
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