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Sven Väth (Bild: Cocoon)

Sven Väth verlobt sich mit Österreicherin

Der 42-Jährige ist einer der meistbeschäftigten DJs der Techno-Szene. Seit sechs Jahren ist er mit der aus Klosterneuburg stammenden Nina Peter zusammen. Im Herbst wollen sie sich verloben.


Im Herbst kommt eine neue Compilation aus dem Hause Cocoon auf den Markt: Titel: "Sound of the Eighth Season"

Sven Väth wird im November 43 Jahre alt, mit COCOON.net hat er bereits sein eigenes Netzwerk geschaffen (Clubs, Label, Booking, Homebases in Frankfurt & Ibiza), das auch junge Artists fördert. Der Kult-DJ kommt im Jahr auf gut 500.000 Flug-Meilen.


Mit seiner aus Klosterneuburg stammenden Freundin, Nina Peter, will der Deutsche im Herbst während seines Wien-Besuches Verlobung feiern. Dann ist ausreichend Zeit dafür, denn Väth arbeitet eigenen Angaben zufolge von Frühling bis Herbst Tag und Nacht - dafür erholt er sich dann von Oktober bis Jänner: "Dann gibt es keinen Alkohol und vegane Ernährung zur Reinigung von Körper und Seele".


Sven Väth (Bild: DPA/EPA, Thomas Frey)

Sven Väth legt fast jede Nacht in einem anderen Club auf - meistens auf Ibiza und in Frankfurt.


Erstmals "Green Room"-Party in Linz

Der "Botschafter der guten Laune" gibt am 24. August 2007 seinen einzigen Österreich-Auftritt in Linz an einer völlig neuen Location, am Gelände der Brau Union in Linz. Erwartet werden rund 4.500 Tanzbegeisterte.


Die umfangreichen Aufbauarbeiten sind bereits voll im Gange. Verbaut werden 50 Tonnen Stahl, die mit sechs Sattelschleppern angeliefert werden. Geboten werden im "Green Room" Visuals am neuesten technischen Stand mit großen Led- und Videowalls, ein einzigartes Soundsystem, sechs Laserpunkte, darunter auch Europas derzeit stärkster Laser, so die Veranstalter.


Techno-Altmeister

Vor allem innerhalb der deutschen Techno-Szene gilt Väth als großer Pionier und Wegbereiter. Noch heute ist er einer der gefragtesten DJs und wird in den Leserumfragen der Zeitschriften Raveline und Groove seit Jahren zum besten deutschen DJ gewählt. Er wird daher im Szenejargon salopp auch als "Papa (Väth)" oder auch "Babba" bezeichnet.




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