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Ein Mann steht vor einer Mauer und hat über dem Gesicht ein Stop-Schild. (Bild: EPA/WOLFGANG LANGENSTRASSEN/Montage)

Ö3-Gehirnjogging: Stop-Schild im Kopf

Heute werden Sie sich ein Stop-Schild vorstellen.


Das Ö3-Gehirnjogging

Die Übungen werden täglich um 5:35 Uhr und 7:35 Uhr im Ö3-Wecker ausgestrahlt.

Die Übung

Mit dieser Übung lernen Sie, sich selbst zu beruhigen. Sie unterbricht negative Gedanken. Stellen Sie sich jetzt ganz groß das achteckige Stop-Schild vor: außen der weiße Rand, innen das leuchtende Rot mit der weißen Aufschrift 'STOP'. Sagen Sie sich jetzt auch 'Stop', und atmen Sie tief durch.


Wofür?

Gehirnstrom-Messungen haben ergeben, dass durch diese Übung vor allem die Amygdala-Bereiche entlastet werden. Das sind jene Bereiche, wo Unruhe und Angstgefühle entstehen. Je öfter Sie die Übung machen, desto wirksamer wird das Stop-Schild. Sportler setzen die Übung beispielsweise in heiklen Situationen ein, zum Beispiel, wenn sie beginnen, vor einem Bewerb an sich zu zweifeln. "Durch die Übung sind Sie nicht nur entspannter, sondern Sie lösen sich von Ihren belastenden, negativen Gedanken und können wieder zu neuen, konstruktiven Gedanken kommen", erklärt Biofeedback-Experte Dr. Gerhard Eggertsberger die Wirkungsweise der Übung.






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