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Rihanna fährt sich mit der Hand durch die Haare (Bild: Universal Music)

Rihanna vs. Chris Brown: Video-Battle

Das kann kein Zufall gewesen sein: Rihannas neues Video zur Single "Russian Roulette" feierte just an jenem Tag Premiere, an dem auch Chris Brown seinen Clip zu "Crawl" präsentierte.


Das neue Album "Rated R" von Rihanna kommt am 20. November auf den Markt, "Graffiti" von Chris Brown folgt am 8. Dezember.

Beide Künstler haben sich Freitag, den 13. November ausgesucht: Das mit Spannung erwartete Video zu "Russian Roulette" feierte in der Sendung "20/20" des US-TV-Senders ABC Premiere. Rihanna hat bereits im Vorfeld mit sehr freizügigen Bildern von sich reden gemacht: Für das Cover ihrer neuen Single ließ sich die 21-Jährige in Stacheldraht hüllen.



Regie bei "Russian Roulette" führte Anthony Mandler, während für den Clip zu "Crawl" Joseph Kahn verantwortlich zeichnet. Im Video von Chris Brown zu sehen: Eine junge Dame, die starke Ähnlichkeit mit Rihanna aufweist.


"Crawl" - Video ansehen



Song über die Prügelattacke

Einige Wochen nachdem die Sängerin im Februar dieses Jahres von ihrem damaligen Freund tätlich angegriffen wurde, zog sie sich ins Studio zurück und verarbeitete den Vorfall auf ihre Weise. Wie die britische Zeitung "The Sun" berichtet, ist der Track "Cold Case Love" dabei herausgekommen, der auf ihrem neuen Album "Rated R" zu finden ist. Rihanna dazu: "Es war einer der ersten Songs, die ich für das Album gemacht habe. Es ist einer der emotionalsten. Als ich im März frei hatte, war alles ein bisschen verrückt. Zuhause zu sein, machte mich verrückt. Ich konnte nirgends hingehen. Alle dachten, 'Seht euch das arme Opfer an!' Also habe ich meine Plattenfirma angerufen und gesagt, 'Ich bin bereit'."


Chris Brown bei der Urteilsverkündung (Bild: EPA)


Brown hatte kurz vor der Grammy-Verleihung am 8. Februar im Streit so schwer auf seine damalige Freundin eingeprügelt, dass sie ihren Auftritt bei der Gala absagen musste. Auf im Internet veröffentlichten Fotos war Rihanna mit stark geschwollenem Gesicht und Blutergüssen zu sehen. Der 20-Jährige hat sich inzwischen mehrfach öffentlich entschuldigt. Im August wurde er zu einer fünfjährigen Bewährungsstrafe und 180 Tagen gemeinnütziger Arbeit verurteilt.




Ihre Meinung

why not?

fridoline, vor 3 Tagen, 19 Stunden, 8 Minuten

zufall oder doch absicht - ist doch eigentlich egal, denn chris brown hat gegen rihanna einfach keine chance. musikalisch schon mal nicht, obwohl viele teenie-mädels auf ihn stehen und seit der prügel-attacke gar nicht mehr. er hat sich sein image selbst zerstört und im musikbizz ist image alles. aber egal, ich find "russian roulette" genial und das video ist auch der hammer! GO rihanna GO!;) rache ist süß!

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