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Die Hilfe kommt an - So setzen die Hilfsorganisationen die Spenden ein
Das Erdbeben, das Haiti am 12. Jänner 2010 erschütterte, gehört zu den schlimmsten Naturkatastrophen der vergangenen Jahrzehnte. Das Ausmaß der Zerstörung ist verheerend, vor allem in den südlichen Gebieten des Landes sowie in der Haupt-stadt Port-áu-Prince.
14,5 Millionen Euro wurden gespendet
ORF und „Nachbar in Not“ haben umgehend reagiert und die unter dem Dach von „Nachbar in Not“ arbeitenden Organisationen – Caritas, Rotes Kreuz, Diakonie, Volkshilfe Hilfswerk Austria International, CARE, Arbeiter Samariterbund Österreichs, Malteser – sofort Helferinnen und Helfer in das Katastrophengebiet gesandt. Diese sind immer noch im unermüdlichen Einsatz, um den Menschen in Haiti dabei zu helfen, ihre Lebensgrundlage wiederzuerlangen.
Bis zum 12. Juli 2010 sind rund 14,5 Millionen Euro von den Österreicherinnen und Österreichern an „Nachbar in Not“ gespendet worden, um gemeinsam diese Hilfe zu ermöglichen. Darunter auch zahlreiche Großspenden, die einen wesentlichen Beitrag geleistet haben.
Große und kleinere Wiederaufbauprojekte treten nun ins Zentrum der „Nachbar in Not“-Hilfe
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