Das sind Österreichs HeldInnen der Arbeit

Den Ö3-Mikromann besiegen und auf den unglaublichsten Betriebsausflug aller Zeiten fliegen - das ist das härteste Mitarbeiterquiz aller Zeiten!

13:3 für Ö3-Mikromann Tom Walek

Tom Walek mit Kandidat David

Hitradio Ö3

Mit noch feuchten Haaren sitzt der Ö3-Mikromann wieder am Steuer seines Autos. Den zweiten Tag hintereinander hat er selber einen Schwall Wasser aus dem roten Kübel bekommen. Und beim nächsten Kandidat wird’s wieder gefährlich. Der hat nämlich beruflich mit Wasser zu tun.

Das härteste Mitarbeiterquiz im Trockendeck

David Rauscher arbeitet als Bootsbauer. Mit Yachten kennt er sich also aus, mit Ibiza würden er und seine Kollegen sich gerne noch besser auskennen. Darum wagt er sich ins Rennen um den unglaublichsten Betriebsausflug aller Zeiten von Red Bull.

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Wie viel Wasser im roten Kübel von Ö3-Mikromann Tom Walek drin ist, muss David zum Glück nicht ausrechnen. Denn das sind definitiv mehr als zwei Viertel. Oder vier Achtel. Und damit die Erfrischung lang anhält, stürzt sich David schnell noch ins hauseigene Tauchbecken. Sicher ist sicher. Und nass.

12:3 für den Ö3-Mikromann

„Im Salzkammergut da kann ma gut lustig sein!“, sang schon Peter Alexander. Und auf Ibiza da kann man unglaublich gut mit Red Bull betriebsurlauben, hat sich Veronika Zauner gedacht. Die 31-Jährige betreibt eine Fleischerei in Bad Goisern und hat sich den Ö3-Mikromann in die Firma bestellt.

Ein Fleischwolf wird zur Nagelprobe

Zwischen Fleischwolf und Cutter sitzt Veronika und stellt sich dem härtesten Mitarbeiterquiz aller Zeiten:

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Ein wahres Fotofinish nach verlorenen kostbaren Sekunden– DAS IST NERVENSTÄRKE! Hoffentlich hält diese Konzentration bis zum Finale im Ö3-Wecker am Freitag! Die Metzger feiern ihre Chefin und zum dritten Mal heißt’s für den Ö3-Mikromann: Plitsch-Platsch!

Und damit er nicht allein baden gehen muss, bekommt er einen aufblasbaren Flamingo. Der allerdings überlebt nicht lang. Tom Walek wischt sich gerade noch das Wasser aus den Augen, da hört man plötzlich ein lautes: PLOFF! Gefolgt von einem kollektiven: OHHH!

Der Flamingo war dem scharfen Fleischermesser von Lehrling Luki zum Opfer gefallen. RIP, lieber Flamingo. Du warst ein Guter.

12:2 - Dusche Nummer 2 für den Ö3- Mikromann

Tom bekommt eine Dusche

Hitradio Ö3

Wer glaubt, der Ö3-Mikromann hat kein Herz, dem sei an dieser Stelle gesagt: Oh ja, er hat eins. Und das hat schon ein bissl geschmerzt, dass Koch Markus an „Bruck an der Leitha/Bruck an der Mur“ gescheitert ist.

Funfact: An letzterem Bruck, nämlich an der Mur, fahren wir vorbei am Weg zum nächsten Mutigen, der um den unglaublichsten Betriebsausflug aller Zeiten von Red Bull spielen will.

IT-Techniker Michael hat die richtige Technik

... gegen Tom Walek. Wir wollen gar nicht lange um den heißen Brei herumreden. Als der Ö3-Mikromann auf Michael Monterisi trifft, weiß er: Der gewinnt. Und ich werde nass.

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Und nicht nur das: Ö3-Mikromann Tom Walek nimmt die Dusche im geringelten Badeanzug entgegen. Wie ein Mann.

Michael verrät danach auch sein Geheimnis. Am Tag davor war er chinesisch Essen und das stand in den Glückskeksen von ihm und seiner Frau:

Glückskeks

Hitradio Ö3

12:1 für den Ö3- Mikromann Tom Walek

Markus beim härtesten Mitarbeiterquiz aller Zeiten

Red Bull

Nach einer etwas kurzen Nacht in Admont (wir sagen nur: Geburtstag einer Kollegin, Dorfwirt und Jukebox) geht’s wieder on the road.

Und wieder einmal wird uns bewusst: Österreich, du bist so großartig!! Durch eine wunderschöne Landschaft zischt Ö3-Mikromann Tom Walek nach Krakau. Okay, „zischen“ ist etwas übertrieben, Dank der hiesigen Traktordichte haben wir die Chance auf viele Fotostopps ;-)

Tom Walek (= Stadtkind!) freut’s, seine Beifahrerin (= Landkind!) freut’s, dass es ihn freut. Nun aber hoppigaloppi, den Holztraktor überholen, wir müssen zu Markus Stiller.

Koch Markus wetzt die Messer gegen Tom Walek

Der nächste Kandidat arbeitet als Koch im Hotel Stigenwirth. Er empfängt uns voller Energie in seiner Küche - wo auch schon gut und gerne 40 Fans von ihm warten.

Alles angerichtet für ein erfolgreiches Heimspiel also. Ob der 23-Jährige den Ö3-Mikromann in die Pfanne hauen kann?

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Oje, da hat er verständlicherweise die Nerven weggeschmissen. Der nächste Betriebsausflug geht wohl nach Bruck an der Leitha anstatt von Red Bull nach Ibiza.

Das heißt aber auch: Einen Schwung eiskaltes Krakauer Gebirgswasser aus dem Mikromann’schen Kübel.

Hier gehts zu den Helden der Arbeit von Österreich!

Die Anmeldefrist für das härteste Mitarbeiter-Quiz aller Zeiten ist zwar mit dem 28. März um 17 Uhr abgelaufen, aber wir haben trotzdem noch ein kleines Goody für dich:

Benötigst du auch eine extra Portion Energy?

Dann teste hier deine Skills, ob du den Ö3_ Mikromann Tom Walek besiegen hättest können: Im ultimativen Online-Bootcamp - und sicher dir dabei ein Red Bull 6-Pack.

Sun - Fun - Action

... beim unglaublichsten Betriebsausflug aller Zeiten von Red Bull!
Diesen Deal findest du in keinem Reisebüro, keiner Suchmaschine und keiner Onlinebörse:
26. - 28. Mai Ein Doppeldecker-Partybus holt euch direkt von der Firma ab und bringt euch zum Flughafen, von dort geht’s mit dem Red Bull Privatflugzeug, der legendären DC6, nach Ibiza!

Auf der Insel ist natürlich für alles gesorgt: Hotel, Verpflegung, Action! Partysiert wird beim Ibiza Opening und im PACHA, dem berühmtesten Club der Insel. Und für alle, die untertags nicht nur am Strand chillen wollen, wirds sportlich. Wir sagen nur: Jet Ski fahren mit einem echten MotoGP-Helden!

11:1 für Ö3-Mikromann Tom Walek

Härtestes Mitarbeiterquiz

Hitradio Ö3

Nach der Dusche für Modeverkäuferin Corinna in Zwettl geht’s schnurstracks weiter ins Mühlviertel. Genauer nach St. Johann am Wimberg. Wobei… „schnurstracks“ ist eher konservativ ausgedrückt für die kurvige Bundesstraße, die der Ö3-Mikromann entlangfährt.

Auf der Fahrt treffen wir Postler Didi. Der macht gerade seine gesetzlich vorgeschriebene Pause und hat gegen einen Pausenplausch nix einzuwenden. Im Gegenteil: Mit dem „Ö3-Callman“ redet er doch gern.

Ö3-Callman!!! Das kann der Ö3-Mikromann natürlich nicht auf sich sitzen lassen und fängt mit einer seiner berüchtigten Fragen an: Wo finden wir Thomas Pühringer?

„Keine Ahnung, den hab ich noch nie postalisch bedient!“, lacht Didi. Aber immer gradeaus weiter, da können wir so falsch nicht sein. Danke! Somit ist klar: Didi weiß schon mehr, als unser Navi. Mit der Dame werden wir nämlich fix keine Freunde mehr.

Malermeister gegen Mikromann

Wie heißt ein anständiger Oberösterreicher mit Nachnamen? Natürlich Pühringer! So auch Malermeister Thomas. Den treffen wir an seinem Arbeitsplatz in der Malerei Schaubmaier. Normalerweise verkauft er Farben, heute will er den Ö3-Mikromann anschmieren. Ob das gelingt? Seine Kollegen sind jedenfalls zuversichtlich.

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10:1 für Ö3-Mikromann Tom Walek

Woche 2 beginnt wie Woche 1 geendet hat: Mit einer kalten Dusche für eine mutige Ö3-Hörerin. Aber alles der Reihe nach.

Der Ö3-Mikromann hat sich übers Wochenende ausgeschlafen, ist topfit und toppestens motiviert. Also schlechte Voraussetzungen für alle, die sich Chancen auf den unglaublichsten Betriebsausflug aller Zeiten von Red Bull ausrechnen. So wie Corinna Wagner.

Fashionista versus Fiesionister

Die 23-jährige Corinna empfängt uns an ihrem Arbeitsplatz in Zwettl. Sie arbeitet als Verkäuferin bei Takko Fashion und ist vong Beruf her ultra up-to-date, was Mode betrifft. Da ist Tom Walek natürlich ein gefundenes Fressen. Sofort nimmt sie sein Outfit kritisch unter die Lupe:

Ö3-Mikromann Tom Walek und Kandidatin Corinna

Hitradio Ö3

„Hosen mit Löchern sind für Männer voll out. Und überhaupt, das Loch gehört so nicht, das hast selber gemacht, gell?“ Sprachs und lässt den Ö3-Mikromann sprachlos zurück. Lang hält dieser für uns paradiesische Zustand leider nicht an – relativ schnell hat Tom Walek seine Sprache wieder gefunden und auch fünf fiese Fragen für die kesse Corinna.

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Uhren mit Minutenzeiger werden wohl bald wieder zum absoluten Must-Have unter den Accessoires – zumindest wenn es nach Corinna geht. Woher soll man denn auch in einer solchen Stresssituation wissen, wie oft sich ein Minutenzeiger in der Minute dreht, wenn man die Uhrzeit nur digital am Smartphone abliest…
Corinna, we feel you!

Nach Ibiza geht’s für die Fashion-Verkäuferin also nicht, aber eine Extraportion Energie lassen wir ihr trotzdem im Shop: Einen Kühlschrank mit einem Jahresvorrat Red Bull.

Tom Walek hüpft wieder in sein Ö3-Auto. Vielleicht wird beim nächsten Stopp zur Abwechslung mal ER geduscht? Wir geben die Hoffnung nicht auf. Und ja, spätestens jetzt wird klar: Wir sind parteiisch. United gegen die Fiesheit vom Ö3-Mikromann. Der wird doch wohl zu schlagen sein…

9:1 für den Ö3-Mikromann

Der See ruft and we must go! Ab an den Neusiedlersee. Dort lebt und arbeitet Silja Taborsky. Seit zwei Jahren führt sie ihren eigenen Hundefrisiersalon. Nach einem kurzen Winke-Winke und ein paar Selfies am See checken wir auch schon in Ody’s Hundesalon ein.

Hundefrisörin Silja versus Hundling Tom Walek

Okay, spätestens jetzt ist klar: Diesen Blog schreibt eine Salzburgerin. Falls sich Restösterreich wundert – Hundling ist eine scherzhafte Bezeichnung für einen Gauner, einen Lausbub.

Silja ist guter Dinge, heute den Einzug ins Finale um den unglaublichsten Betriebsausflug aller Zeiten von Red Bull zu schaffen. Schließlich weiß sie aus der Praxis: Hunde die bellen, beißen nicht. Da kann der Ö3-Mikromann noch so viele Kunststücke in ihrem Salon aufführen – die Silja macht er damit nicht nervös.


So, genug der Faxen. Das Hundeshampoo „All in one“ kann sich Tom gern behalten, Silja will jetzt aber nur eins: Spielen! Ab auf den heißen Stuhl mit ihr, denn auch für sie bleibt’s beim Deal: 5 Fragen in 30 Sekunden.

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Wau, so forsch, wie die Hundefrisörin an die ganze Sache herangegangen ist, hätten wir schon fast an einen lockeren Durchmarsch geglaubt. Aber leider, leider… Nimm’s leicht, Silja, die fiesen Fangfragen vom Ö3-Mikromann haben schon andere aus dem Konzept gebracht.

Apropos Konzept: Silja hätte auch schon einen Plan gehabt, wie sie Tom Walek wieder trockenlegen kann nach dem Kübel Wasser. Nämlich mit ihrem speziellen Hundeföhn. Dann wird’s wohl im wahrsten Sinne des Wortes eine Trockenübung :-D

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Und mit dieser kessen neuen Frisur marschiert der Ö3-Mikromann auch schon ab in den Garten des Hundesalons. Wasser marsch! Die Regeln sind die Regeln.

Der Ö3-Mikromann im Hebammen-Kurs

Der Tag beginnt heute ohne Koffer (keine Sorge, den brauchen wir diesmal eh nicht) im Ö3-Auto. Tom Walek hat für sein Team Frühstück gecheckt – merci an dieser Stelle.

Das wird aber heute die einzige gutmenschliche Regung von ihm sein. Denn auch an Tag 5 gilt die Devise: Nur die Harten kommen in den Garten. Beziehungsweise mit Red Bull nach Ibiza.

Schwere Geburt für Hebammendozentin Silke

Die heutige Herausforderin: Silke Heinzl. Sie lehrt und arbeitet an der FH Campus Wien. Wir treffen uns im Funktionsraum des Instituts. Der Ö3-Mikromann als zweifacher Familienvater will natürlich sofort den Experten für Geburten und sowieso alles heraushängen lassen.

Fachmännisch inspiziert er die Gerätschaften: „Aaaha, ein Brutkasten!“ Naja, fast. Dozentin Silke korrigiert: „Fachlich korrekt heißt’s eigentlich Inkubator.“

Gut, Tom Walek ist auch nicht gefragt, im Gegenteil: Er fragt. Und zwar #jetzt! 5 Fragen in 30 Sekunden für die stressresistente Hebamme:

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Somit stehts 8:1 für Ö3-Mikromann Tom Walek. Kleiner Trost für Silke: Der Kühlschrank mit dem Jahresvorrat Red Bull - also massig Energy - für Sie und Ihre Studentinnen und Studenten.

Für Tom Walek geht’s wieder on the road. Ob er auch heute ungeduscht bleibt? Wenn’s nach der nächsten Kandidatin geht: Nein. Ab ins Burgenland! Wir hören uns!

7:1 für Ö3-Mikromann Tom Walek

Technikerin Sabrina ist mit Flipflops am Start:

Sie ist jung, sie ist gscheit, sie ist top motiviert, sie will nach Ibiza, keine Frage: Neben Sabrina Winkler aus Leoben liegen Sonnenbrille, Hawaiikette, Bikini und Flipflops. Die 27-Jährige arbeitet als Technikerin an der Montanuniversität.

Normalerweise erforscht sie Kunststoff, heute will sie das Kunststück schaffen und den unglaublichsten Betriebsausflug aller Zeiten von Red Bull abstauben.

Ob die Technikerin eine Technik gegen den Ö3-Mikromann gefunden hat?

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Na gut, Sabrina und ihre Kolleginnen und Kollegen bleiben in Leoben, ebenso die Flipflops. Der Bikini kommt trotzdem zum Einsatz – und gleichzeitig auch Tom Waleks Wasserkübel.

6:1 für Ö3-Mikromann Tom Walek

Tag 4 beim härtesten Mitarbeiterquiz aller Zeiten um den unglaublichen Betriebsausflug aller Zeiten von Red Bull könnte nicht romantischer beginnen: Um 6 Uhr früh wird Ö3-Mikromann Tom Walek zärtlich aber bestimmt von den Kirchenglocken in Altenmarkt aus dem Bett geläutet.

Auf geht’s zum Frühstück! Nur bei der Getränkeauswahl ist Tom Walek heute leider wenig erfolgreich:
„Ich hätt gern einen Tee, bitte!“ – „An Blasentee hätt ich!“
„Nein, einen Tee für die Stimme!“ – „An Blasentee hätt ich!“

Aber für alle 0,7 Leser, die sich jetzt Sorgen um die tägliche Teetrinkbilanz von Tom Walek machen: Der Streber hat tatsächlich für den Fall der Fälle seine eigenen Teesackerl samt Thermobecher mit. Jetzt wissen wir, warum sein Koffer gestern SOOO wichtig war!

Der richtige Tee ist also da, jetzt kann’s nur noch an der Bedienung scheitern. Blöd nämlich, wenn das Zetterl vom Teebeutel auch im heißen Wasser verschwindet. Und an einen Teelöffel hat der Ö3-Mikromann natürlich nicht gedacht. Wär ja auch unmännlich, ein komplettes Tee-Equipment mitzuschleppen :-P

Tom Walek mit seinem Teebeutel im Auto

Hitradio Ö3 / Hettegger

Aber das kann doch einen Mikromann nicht erschüttern. Das Teebeutelgate beinhart ignoriert, geht’s weiter. Schließlich will der unglaublichste Betriebsausflug aller Zeiten von Red Bull an den Mann beziehungsweise die Frau gebracht werden.

Ganz Gurk cheert für Einzelhandelskaufmann Thomas

Stopp Nummer 7 führt den Ö3-Mikromann nach Kärnten. In Gurk wartet Thomas Alexejew auf uns. Und weiters der halbe Ort samt Bürgermeister, Kindergartengruppe und Volksschulklasse.

Großer Bahnhof extra für Tom Walek? Nein, klärt uns Jutta, die Chefin des Adeg-Marktes auf: „Bei uns trifft si halt der ganze Ort!“

Trifft sich gut – denn heut gibt’s zum Lebensmitteleinkauf noch Extra-Action. Thomas hat im Vorfeld schon angekündigt, alles für sein Team geben zu wollen. Ob es reicht? Seht selbst:

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Leiiider gar nicht so knapp gescheitert: Die FEE versteckt sich im Kaffee! Und die gute Fee, die arbeitet gemeinsam mit Thomas im Lebensmittelgeschäft: Kollegin Jasmin.

Sie hat nämlich im Vorfeld geschworen: Wenn er nass wird, steht sie ihm bei. Bitte gerne, bitte gleich! Wasser marsch!

Weil’s so schön ist, gleich nochmal in Slow-Motion:

Nur wer wirklich fit, wach, konzentriert UND topmotiviert ist, hat eine Chance gegen Ö3-Mikromann Tom Walek. Diese Heldinnen und Helden der Arbeit haben ihn bereits herausgefordert:

5:1 für Ö3-Mikromann Tom Walek

Es ist Mittwochnachmittag, es ist Tag 3 beim härtesten Mitarbeiterquiz aller Zeiten um den unglaublichsten Betriebsausflug aller Zeiten von Red Bull und es ist immer noch ein kofferloser Tom Walek, der in seinem Ö3-Auto Richtung Vorarlberg fährt.

Tom Walek und sein Opfer beim härtesten Mitarbeiterquiz aller Zeiten.

Red Bull

Wie lang er wohl braucht, bis er draufkommt, dass er in Innsbruck etwas Wichtiges vergessen hat?

Spoiler: 40 Minuten. Was der Ö3-Mikromann genau gesagt hat, als er draufgekommen ist, können wir an dieser Stelle nicht überliefern (solche Wörter kennt unsere Autokorrektur nicht), aber sinngemäß hat er wohl folgendes gemeint: „Oje, wie dumm von mir!“
Na dann, hoffen wir, dass er sein Wechselgewand auch bei Runde zwei an diesem Tag nicht braucht.

Logistiker Daniel auf dem heißen Stuhl

Ab geht’s ins Ländle, genauer gesagt nach Lustenau. Gut, dass der Ö3-Mikromann weiß, wo er hin muss. Auf unser Navi ist nämlich eeeeher weniger Verlass. Wir würden mal sagen: Bemüht, aber fail.

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Ätsch, bätsch, Frau Navi, wir finden den nächsten Kandidaten auch ohne dich: In Lustenau wartet schon Daniel Wibmer auf seine Extraportion Adrenalin.

Normalerweise kauft Daniel Spitze und Stoffe aus aller Herren Länder ein, heute will er dem Ö3-Mikromann die Schneid abkaufen.

5 Fragen in 30 Sekunden, das ist der Deal. Und weil sich das niemand entgehen lassen will, schauen alle seine Arbeitkolleginnen und –kollegen zu. Ob Daniels Nerven halten?

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Fies, fieser, Tom Walek. Na gut, es kann keiner sagen, er wäre nicht gewarnt worden. Daniel nimmt’s mit Humor: Dann geht der nächste Betriebsausflug halt auf eigene Kosten zur Mailänder Scala, anstatt von Red Bull nach Ibiza.

Knappe 12 Sekunden lang war das Vergnügen in Lustenau – und somit haben wir noch ein bissl Zeit für Schabernack übrig:

Keine Sorge, liebe Lustenauer, euer Ortsschild steht noch. Und der Ö3-Mikromann fährt weiter. Nach Kärnten. Mit Koffer, denn den hat eine weitere gute Seele mitgenommen. <3

4:1 für Ö3-Mikromann Tom Walek

Der dritte Tag beginnt mit einem zurückgelassenen Koffer. Nein, keine Sorge, Tom Walek sitzt im Ö3-Auto. Was aber nicht im Ö3-Auto sitzt, ist sein Koffer. Der steht nämlich seelenruhig dort, wo ihn der Ö3-Mikromann abgestellt hat: Am Parkplatz vom Ö3-Haus.

Tom Waleks Koffer

Hitradio Ö3

Um es kurz zu machen: Herrenlose Koffer sind nicht nur am Flughafen nicht gern gesehen, auch zwischen Bürogebäuden wird ein kleiner Trolley schnell zum großen Problem.

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„Duuuhu, Tom, ist das dein Koffer? Die Polizei bittet dich nämlich um Identifikation!“, kommt ein Anruf eines Kollegen. Und dann klingelts beim Ö3-Mikromann: Ich hab noch einen Koffer in Wien! :-D

Dank Tom Waleks Organisationstalent und der Mithilfe einiger freundlicher Menschen schafft es der Koffer dann auch ohne Ö3-Auto dorthin, wo wir heute unterwegs sind: Nach Innsbruck. Dort wartet auch schon die nächste mutige Kandidatin für das härteste Mitarbeiterquiz aller Zeiten.

Trainerin Carina schickt Tom Walek an die Stange

Carina Poetzel ist Poledance- und Flexibilitätstrainerin. Klar, dass sie dem Ö3-Mikromann ihren Beruf praktisch näherbringen möchte. „Geh, hupf amoi ’nauf!“ Das lässt sich Tom Walek nicht zweimal sagen. Und wir können und wollen euch die soeben neu erfundene Poledance-Figur „Der hängende Walek“ nicht vorenthalten:

Nun aber Schluss mit lustig, mal sehen ob Carina beim härtesten Mitarbeiterquiz aller Zeiten um den unglaublichsten Betriebsausflug aller Zeiten von Red Bull auch so flexibel ist!

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Die sportlichen Ablenkungsmanöver der Fitnesstrainerin haben also nichts geholfen – es kommt, wie es kommen muss: Nass. Und zwar von oben aus dem roten Kübel. Carina nimmt’s sportlich. Und der Ö3-Mikromann nimmt wieder das Lenkrad seines Autos in die Hand und düst weiter. Der nächste Mutige wartet schon in Vorarlberg.

Moment, war da nicht noch was mit einem Koffer, der irgendwo abzuholen wäre…? Hm.

Hochgebirgs-Notfall für Sanitäter Bernhard

Die Wunde ist noch frisch bzw. das Gewand und die Haare noch leicht feucht, da geht’s auch schon ins nächste Duell für Ö3-Mikromann Tom Walek. Von St. Georgen im Attergau ist es nur ein Katzensprung zu Sanitäter Bernhard Brader.

Der erwartet uns nämlich am Flughafen Salzburg. Warum? Na, weil das sein Arbeitsplatz ist. Für die medizinische Erstversorgung sind aber die kommenden 30 Sekunden seine Kollegen zuständig. Denn für Berni geht’s ab auf den heißen Stuhl:

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Satz mit X: Das war wohl nix. Aber mach dir nix draus, Bernhard, am Mount Everest sind schon ganz andere Kaliber gescheitert. Und ganz ehrlich - wer SOLCHE Arbeitskollegen hat, hat eh schon gewonnen!

Wobei... je öfter wir uns das Video anschauen, desto eher bekommen wir den Verdacht, dass die schadenfrohen Fans vom Berni sich mehr über die kalte Dusche für ihren Kollegen freuen, als über einen Betriebsausflug nach Ibiza. :-D

Der Notfallsanitäter nimmt’s zum Glück sportlich - und immerhin hat der Ö3-Mikromann beim schwungvollen Kübelausleeren auch ein paar Wassertropfen abgekriegt.

Tom Walek ist beim Anschütten von Sanitäter Bernhard selber nass geworden

Hitradio Ö3 / Hettegger

Das härteste Mitarbeiterquiz in der Backstube

Wir fahren durch St. Georgen im Attergau, einem netten Ort in Oberösterreich, umringt von ganz viel Gegend. Die Leute, die wir treffen, sind freundlich, allerdings allesamt nicht Mariella Bernauer. „Die arbeitet da drüben!“, hören wir.

„Da drüben“ ist übrigens oberösterreichisch und bedeutet so viel wie „in der Konditorei Gassner“. Und genau dort finden wir Mariella. Sie ist von Beruf her Frühaufsteherin und ist nicht nur hellwach, als wir kommen, sondern hat auch schon eine Torte für den Ö3-Mikromann gebacken. Ob das das richtige Rezept gegen Tom Walek ist?

Konditorin Mariella hat Tom Walek eine Torte gebacken, um ihn milde zu stimmen ;-)

Hitradio Ö3 / Hettegger

Milde stimmen lässt sich der Ö3-Mikromann bei seinen Fragen sicher nicht - aber immerhin legt er schnell selbst mal Hand an, damit Mariella für eine harte Fragerunde freigespielt ist. Und nach erfolgreicher Backblechumverteilung gibt’s auch noch eine Zaunerkipferlumverteilung: Vom Blech in den Mikromann-Bauch.

Jetzt wird’s aber ernst für Mariella. Mariella Bernauer, 24 Jahre alt und mutig wie zwanzig Elchhorden. (Wir haben natürlich keine Ahnung, wie mutig eine Elchhorde ist, aber es klingt auf jeden Fall gut.) Ab auf den heißen Stuhl - 5 Fragen in 30 Sekunden, das ist der Deal:

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Der Jubel bei den Kolleginnen (kein Gendern nötig, sie sind alle weiblich und übrigens allesamt partytauglich, wie sie versichern) ist riesig. Ein Kübel Wasser für den Ö3-Mikromann bittesehr! Und weil das Wasser noch nicht kalt genug ist, wird noch ein bissl nachgeleert. Brrr...

Und noch eine Überraschung gibts für Tom Walek: Ein kesses Badeoutfit! Wenn schon, denn schon!

Mariella beweist ebensoviel Herz wie Mut: Nach der kalten Dusche bekommt der Ö3-Mikromann noch ein selbstgemachtes Eis in die Hand gedrückt. Tommy nass, Tommy nach Hause will!

Während der Ö3-Mikromann seine Wunden leckt, geht’s aber schon weiter zum nächsten Herausforderer. Und Mariella? Die freut sich auf das große Finale im Ö3-Wecker, für das sie sich soeben qualifiziert hat, und backt derweil weiter kleine Brötchen.

Ö3-Mikromann Tom Walek im Weinkeller

Zwei Wochen lang quer durch Österreich zu den Heldinnen und Helden der Arbeit - das ist der Deal. Herausforderin Nummer 2 wohnt und arbeitet im Weinviertel.

Mit maximal erlaubter Geschwindigkeit (schließlich muss er allfällige Strafzettel selber zahlen, sagt der Chef, also lieber nix riskieren) düst Ö3-Mikromann Tom Walek zu Winzerin Viktoria.

Dass er dazu sage und schreibe zwei Navis gebraucht hat, sollen wir an dieser Stelle nicht erwähnen.

Viktoria Puhr erwartet uns standesgemäß vor ihrem gleichnamigen Weinkeller. Und ein Schild hat sie auch gebastelt - als ob wir ohne nicht zu ihr gefunden hätten. Pah! ;-)

Winzerin Viktoria und Tom Walek vor dem selbst gebastelten Willkommensschild vor ihrem Weinkeller

Hitradio Ö3 / Hettegger

Ob sich Ö3-Mikromann Tom Walek mit diesem schönen Willkommensschild milde stimmen lässt? Nein. Ob er vielleicht vorher ein, zwei Flascherl Wein verkosten möchte? Nein. Aber nice try, Viktoria! Ab auf den heißen Stuhl und losgefragt:

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Mit dem unglaublichsten Betriebsausflug aller Zeiten ist’s für Winzerin Viktoria und ihrer Belegschaft also Essig. Aber immerhin einen Kühlschrank mit einem Jahresvorrat Red Bull lassen wir ihr da.

Keine Gnade für Tischler Flo

Es ist Montag, es ist Morgen, es ist Mikromann-Zeit! Tom Walek sitzt bis unter die Hirnrinde aufmagaziniert mit fiesen Fragen am Steuer seines Ö3-Autos. Auf geht’s ins grüne Herz Österreichs.

Florian „Flo“ Oswald ist der erste Herausforderer. Der 26-jährige Tischler will dem Ö3-Mikromann zeigen, aus welch hartem Holz die Steirer, oder genauer gesagt die Pinggauer, geschnitzt sind. Aaapropos Holz: Davon liegt in der Werkstatt des „Tischlerteam Oswald“ wirklich genug herum.

Besonders angetan hat’s dem Ö3-Mikromann ein Stück Zirbenholz. Das kann man sicher irgendwann mal brauchen. Jetzt bloß gaaanz unauffällig einstecken...

Ö3-Mikromann Tom Walek besucht Tischler Flo Oswald an seinem Arbeitsplatz und steckt ein Stück Zirbenholz ein

Hitradio Ö3/Eva Hettegger

Flo Oswald, Tom Walek und sein Holz

Tom Walek glaubt, ein Teil einer Zirbenholz-Schlafzimmergarnitur gemopst zu haben - in Wahrheit hat er sich an der Holzabfall-Kiste bedient. Kandidat Flo grinst in sich hinein und lässt den Ö3-Mikromann auf dem Holzweg.

Ob den Tischler das beim härtesten Mitarbeiterquiz auch nach vorne bzw. nach Ibiza bringt? Er hat zwar vor Aufregung nicht viel geschlafen, ist aber trotzdem hochkonzentriert. 5 Fragen in 30 Sekunden - Challenge accepted!

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Eine kleine Dusche für einen Tischler, ein großer Ego-Boost für einen Ö3-Mikromann: Tag 1 - Quizrunde 1 - Sieg 1. So kann’s weitergehen, wenn’s nach Tom Walek geht. So wird’s nicht weitergehen, wenn’s nach der nächsten Kandidatin geht. Und zu der fahren wir #jetzt.