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"Frühstück bei mir" mit Robert Dornhelm
Claudia Stöckl hat Starregisseur Robert Dornhelm in Los Angeles und Wien besucht. In "Frühstück bei mir" am Sonntag erzählt er über seine Begegnung mit Proksch und kommentiert die Kritik an der Doku.
Frühstück bei mir
Persönlichkeiten ganz persönlich. Jeden Sonntag von 09:00 bis 11:00 Uhr im Hitradio Ö3.
Er war schillernde Society-Figur, beliebt bei den Mächtigen, Förderer der Künstler, Womanizer, sechsfacher Mörder: die Geschichte des Udo Proksch bewegt bis heute. Robert Dornhelm widmet sich der Geschichte des Schickeria-Darlings jetzt in der neuen Dokumentation "Udo Proksch-Out of Control", die diese Woche in unseren Kinos angelaufen ist.
Bekümmert blickte Robert Dornhelm, auf die baldige Pensionierung seines Cousins Ioan Holender als Staatsoperndirektor: "Ich mache mir Sorgen, wenn er plötzlich aufhört und merkt, dass seine Macht vorbei ist, das wird sicher sehr schwierig für ihn." Das Verhältnis zu Holender bezeichnete Dornhelm als "wechselhaft" - "oft ist er sehr gereizt und meint ich kümmere mich nicht genug um die Familie." Der Regisseur hofft für den Direktor, "dass er sich irgendwo genug andere Funktionen findet, er braucht das."
Der steinige Weg in Hollywood
Außerdem spricht Oscar-Nominierte Filmemacher über seinen steinigen Weg in Hollywood ("nach meiner Oscar-Nominierung habe ich drei Jahre nichts gearbeitet und dank meiner Ersparnissen gerade noch überlebt"), seine Freundinnen Francesca Habsburg und Anna Netrebko und sein Leben in Malibu, als Nachbar von Mel Gibson und Barbra Streisand.
"Frühstück bei mir" zum Nachhören
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