Tom Walek wandert mit Ernst Hausleitner

Hitradio Ö3

„Walek wandert“ mit Ernst Hausleitner

Sein Rucksack ist gepackt, die Wanderschuhe sind geschnürt und sein Mikrofon ist immer mit dabei! In den Sommerferien will Tom Walek hoch hinaus. Begleitet wird er auf seinen Wanderungen von prominenten Persönlichkeiten.

Nachdem er im August bereits mit Rainhard Fendrich im Kärntner Lavanttal, mit Fußballtrainer Ralph Hasenhüttl in Tirol, mit Felix Neureuther in dessen Heimat Garmisch-Partenkirchen und mit Gerry Friedle in dessen Wahlheimat Salzburg unterwegs war, wandert er dieses Mal gemeinsam mit ORF Formel-1-Kommentator Ernst Hausleitner im Salzkammergut. Die beiden sind quasi auf Hausleitners „Hausstrecke“ unterwegs: Die Route führt sie vom Südzipfel des Attersees durch die Burggrabenklamm und weiter auf die Eisenaueralm unterhalb des Schafbergs. Der Ö3-Wandertalk ist am Sonntag, den 3. September von 9.00 bis 11.00 Uhr im Hitradio Ö3 zu hören.

Ernst Hausleitner im Ö3-Wandertalk

Der frisch gebackene Papa spricht mit Tom Walek über Vaterfreuden, erzählt, warum er gerne das Angebot des Papamonats in Anspruch genommen hat und er verrät über die Geburt seines Sohnes Felix: „Ich bin von der Formel 1 zu Hause geblieben, weil ich meiner Frau Nina bei der Geburt unbedingt beistehen und dabei sein wollte. Wir sind wunderbar betreut worden im Krankenhaus und man hat mir dann sogar einen eigenen Arzt zur Seite gestellt, der auf mich aufpasst. Ich habe ein bisschen hyperventiliert, weil ich sehr aufgeregt war. Ich weiß nicht, ob ich eine große Hilfe war.“

Außerdem spricht er auch über Berufliches: Ernst Hausleitner schildert die Veränderungen im Formel-1-Zirkus nach der Ära Bernie Ecclestone und über den Unfall von Jules Bianchi im Jahr 2014 sagt er: „Es war sicher der schlimmste Moment in meiner bisherigen Kommentatoren-Laufbahn. Etwas zu kommentieren, wo ein Mensch in weiterer Folge dann sein Leben lässt, das war beklemmend. Du ringst um Worte, du kämpfst mit den Tränen – es ist grausam.“ Von Sportler/innen lernen kann man seiner Meinung nach „eiserne Disziplin, einen Trainingsplan durchzuhalten, jeden Tag aufzustehen, Schmerz hin oder her, seinen Job abzuliefern und über Verletzung hinwegzusehen. Wer mich wirklich beeindruckt hat, das war immer die Marlies Raich, die habe ich immer bewundernswert gefunden. Welche Rückschläge sie weggesteckt hat und dann immer wieder groß und noch größer geworden ist, für mich ist sie eine ganz faszinierende Person.“

„Walek wandert“ zum Nachhören

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