Schlafender Hundewelpe

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Hund am Arbeitsplatz? Die Wissenschaft sagt, ja. Und du?

Egal, ob man lieber Hunde, Katzen oder Goldfische mag - ein Hund am Arbeitsplatz hat positive Nebeneffekte.

Dem Ergebnis einer Umfrage zufolge wäre ein Hund im Büro für zwei Drittel der Befragten in Ordnung. Glaubt man der Wissenschaft, ist ein Hund im Arbeitsumfeld durchaus ratsam - aus 3 Gründen:

  1. Weil wir entspannter sind
    Eine Studie aus den USA hat ergeben: Ist ein Hund im Büro, sinkt das Stresslevel und die Work-Life-Balance wird umgehend besser bewertet.
  2. Weil wir uns wohler fühlen
    Grund dafür ist das Glücks- und auch Kuschelhormon Oxytocin, das da ausgeschüttet wird. Das ist ein ähnlicher Effekt wie bei Babies: Steicheleinheiten senken Blutdruck und Puls.
  3. Weil wir konzentrierter und damit produktiver sind
    Ist ein Hund da, ist automatisch mehr Action im Büro. Man steht zum Beispiel öfter auf, was dabei hilft, das Hirn auszulüften und eine Bildschirmpause einzulegen.

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