Carrie Fisher

Armando Gallo / Zuma / picturedesk.com

Carrie Fisher starb an Atemstörung und Drogen

Knapp sechs Monate nach dem Tod der US-Schauspielerin Carrie Fisher hat die Gerichtsmedizin weitere Einzelheiten zur Todesursache bekannt gegeben. Demnach führten Schlafapnoe - eine Atemstörung, bei der nachts der Atem aussetzt - und andere Ursachen zum Tod der „Star Wars“-Darstellerin.

Auch eine Herzerkrankung und die Einnahme von mehreren Drogen seien festgestellt worden. Fishers Tochter, Billie Lourd, reagierte auf den Befund. „Meine Mutter hat ihr ganzes Leben lang gegen Drogensucht und psychische Erkrankungen angekämpft“.

Carrie Fisher und Harrison Ford in "Star Wars"

LUCASFILM / Mary Evans / picturedesk.com

Fisher, die in der „Star Wars“-Saga als Prinzessin Leia berühmt wurde, war am 27. Dezember im Alter von 60 Jahren gestorben, nachdem sie wenige Tage zuvor während eines Flugs von London nach Los Angeles einen Herzstillstand erlitten hatte.

(apa/ Anastasia Lopez)