Screenshots  "Super Mario Odyssey"

Nintendo

Geniales Comeback in „Super Mario Odyssey“

Wenn die kleine rosa Prinzessin vor Angst quietscht, dann ist er zur Stelle - Super Mario. Seit über 30 Jahren trainiert Kids auf der ganzen Welt, ihre Hand- Augen-Koordination gemeinsam mit dem knuffigen Installateur. Ab sofort gibt es ein neues Abenteuer - „Super Mario Odyssey“ für Switch.

Bösewicht Bowser hat wieder einmal Prinzessin Peach entführt und will sie gegen ihren Willen zum Altar schleifen. Held Mario macht sich sofort auf den Weg, um sie aus den Klauen des Bösewichts zu retten.

Screenshots  "Super Mario Odyssey"

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Stop - hatten wir das nicht schon Mal? Aber Die Story war noch nie wichtig bei Super Mario. So muss der Held das Pilz-Königreich verlassen und sich per Luftschiff auf eine Reise per Luftschiff an mysteriöse neue Orte begeben.

Gameplay:

Generell steuert man Mario in einer 3D-Welt. Er kann laufen, springen, klettern, schwingen und seine Mütze auf Gegner werfen. Eh so wie immer oder? Nicht ganz - bei „Super Mario Odyssey“ dreht sich alles um seine rote Mütze. Die kann neuerdings sprechen, heißt Cappy und verleiht Mario ganz neue Fähigkeiten. Mario hat in diesem Spiel die Fähigkeit hinzugewonnen, seine Mütze zu werfen und darauf weite Abgründe zu überqueren. Sobald Mario seine Mütze einem Tier oder auch Gegenstäden aufsetzt kann er diese steuern, so kann man als Dinosaurier durch die Gegend stampfen oder als Kettenhund seine Feinde jagen.

Screenshots  "Super Mario Odyssey"

Nintendo

Immer wieder warten kurze klassische 2D-Passagen in Super-Mario-Manier darauf, absolviert zu werden - eine schöne Abwechslung in den kunterbunten weitläufigen 3D-Welten - von der Wüstenwelt über ein Wasserlevel bis hin zur der fotorealistischen Großstadt New Donk City.

Ö3-Reporterin Shin Chang

Hitradio Ö3/Chang

Fazit:

Als Kritiker hat man immer irgendetwas zum bemägeln oder nögeln, aber bei „Super Mario Odyssey“ ist fast nicht möglich. Gameplay - top, Steuerung - präzise, Grafik - perfekt: Das ohnehin schon herausragende Gesamtbild des Jump’n’Run-Abenteuers wird durch die liebevolle und vorallem kreative Umsetzung der einzelnen Welten noch getoppt. Der Spieler wird ab Minute Eins in die kunterbunte Welt des Installateurs hineingezogen und mitgerissen. Die Lernkurve ist zwar steil, aber fair.

Kurz: Egal ob Kind oder Erwachsener - wer ein bisschen Jump’n’Run in den Fingern hat, kommt daran nicht vorbei. Für mich persönlich ist es das Spiel des Jahres - Mein Lieber Mario, Hut ab!

10 von 10 Sternen

ORF.at

Das Spiel bekommt von mit 10 von 10 Gamecheck-Points.

Ö3-Supersamstag mit Thomas Kamenar, 28. Oktober 2017