Höhenbegrenzung ignoriert: Flixbus von Brücke „abrasiert“

Diese Leerfahrt ist deutlich daneben gegangen. Der Bus des Fernbus-Unternehmens „Flixbus“ ist von einer Brücke „abrasiert“ worden. Zu Schaden gekommen ist dabei niemand.

Die Höhenbegrenzung zu ignorieren ist keine gute Idee. Diese Erfahrung hat nun der Fahrer des Fernbus-Unternehmens „Flixbus“ in Berlin gemacht. Der Fahrer hat die Höhenbegrenzung von 3,40 Metern ignoriert und dadurch den 5 Meter hohen Bus „abrasiert“.

Beim Versuch, unter der Brücke durchzufahren, sei die Abdeckung des Busses komplett abgerissen, sagte ein Sprecher der Berliner Feuerwehr. „Zum Glück handelte es sich um eine Leerfahrt.“ Verletzt worden sei niemand.

Berliner Polizei twittert vom Unfallort

Wie bereits von der Berliner Polizei gewohnt, twitter diese wenig später humorvoll vom Unfallort.

(VK)