Die Olympischen Spiele sind angeblich ein Tinderparadies

Bei den Olympischen Spielen in Pyeongchang sollen einige der Sportlerinnen und Sportler nicht nur auf Medaillen, sondern auch auf der Jagd nach einigen Dates sein. Das Instagramprofil „Tinderpyeongchang“ postete angebliche Tinderprofile der Olympiasportler. Noch gestern dürfte das Profil allerdings offline genommen worden sein.

Aufrufbar ist der Account jedenfalls nicht mehr. Auf dem Instagramprofil „Tinderpyeongchang“ wurden Screenshots angeblicher Tinderprofile einiger Olympiateilnehmer gepostet. Der Instagramaccount war anscheinend eine Art „Olympia-Specialedition“ des Profils „Sportsswipe“ zu sein, auf dem schon seit einiger Zeit Tinderprofile von Sportlern gepostet werden. Dieser Tinder-Account ist allerdings nun nicht mehr verfügbar.

Intagramprofil

Instagram Tinderpyeongchang

Tinderprofile von Bobfahrern bis Eiskunstläufern

Auf dem Instagramaccount waren die Tinderprofile unterschiedlichster Sportler aus diversen Nationen zu sehen. Es ist aber keineswegs bestätigt, dass diese Profile echt waren!

Ö3-Reporterin Veronika Kratochwil hat in Peyongchang genauer nachgefragt:

Dieses Element ist nicht mehr verfügbar

Conny Hütter: „Man darf nicht immer alles glauben“

Auf dem Account von Tinderpyeongchang fanden sich auch die vermeindlichen Tinderprofile von namenhaften Skispringern. „Man darf nicht immer glauben, was man im Internet sieht“, äußert sich Skifahrerin Conny Hütter dazu. „Und wenn irgendjemand im Olympischen Dorf tindern möchte, dann soll er es tun.“ Es sei jedem selbst überlassen wie und auf welchem Weg er seinen Partner oder seine Partnerin findet.

„Ö3-Wecker“ mit Robert Kratky, 13.Februar 2018 (VK)