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Logo von Team Österreich. (Bild: APA/Gindlfoto)

So hilft "Team Österreich"

Sandsäcke befüllen, Katastrophenopfer betreuen, bei Aufbauarbeiten helfen etc. - die Einsatzmöglichkeiten der "Team Österreich"-Helferinnen und -Helfer sind vielfältig.


Egal ob Sortieren von Hilfsgütern, Schnee- schaufeln, Aufräumungsarbeiten, Unterbringung, Kinderbetreuung oder Beladen von Hilfs- transporten - "Team Österreich" ist zur Stelle, wenn Hilfe gebraucht wird.

Die Bilder sind bekannt: Bei Überflutungen kommen die Hilfsmannschaften mit dem Befüllen der Sandsäcke für den Bau von Dämmen kaum nach. Ab sofort können die örtlichen Einsatzkräfte auf das "Team Österreich" zählen, das bereit ist, den Kampf gegen das Wasser aufzunehmen.


Die Verteilung von Hilfsgütern wird mit Hilfe von "Team Österreich" ebenfalls einfacher werden. Wenn ganze LKW-Ladungen mit Sachspenden in den Logistikzentren des Roten Kreuzes eintreffen, braucht es viele helfende Hände. Die Spenden müssen sortiert, verpackt und erfasst werden, um einen Überblick über die zur Verfügung stehenden Hilfsgüter zu erhalten. Sobald klar ist, was wo gebraucht wird, kann mit dem Verladen und Ausliefern der Waren begonnen werden. Auch bei der Verteilung wird das "Team Österreich" aktiv dabei sein.


Helfer befreien eine Straße von Schlamm. (Bild: Österreichisches Rotes Kreuz)


Vielseitigkeit macht sich bezahlt

Aber nicht nur Aufgaben wie diese, die vor allem eine große Zahl freiwilliger Helfer voraussetzen, werden zum Aufgabengebiet von "Team Österreich" zählen. Denn aus der Fülle der unterschiedlichen Fähigkeiten aller Helferinnen und Helfer ergibt sich die besondere Stärke des "Team Österreich". Dank der ausführlichen Informationen, die bei der Anmeldung zum "Team Österreich" abgefragt werden, können auch ganz spezielle Aufgaben vom "Team Österreich" übernommen werden.


Wird beispielsweise ein Baggerfahrer für Aufräumarbeiten benötigt, kann in der "Team Österreich"-Datenbank nachgesehen werden, wer in der betroffenen Region helfen kann. Wer Fremdsprachen beherrscht, kann bei Einsätzen mit ausländischen Betroffenen wertvolle Hilfe leisten.


Das "Team Österreich" errichtet einen Damm. (Bild: HITRADIO Ö3)


Das "Team Österreich" wird auch bei der Wiederherstellung der Infrastruktur gebraucht. Straßen müssen wieder befahrbar gemacht werden und die Grundversorgung der Bevölkerung mit Wasser und Strom sichergestellt werden. Installateure, Elektriker und andere Fachleute können betroffenen Familien bei den ersten Instandsetzungsarbeiten helfen.


Jeder kann helfen

Das "Team Österreich" wird umso stärker, je mehr Menschen mitmachen. Dabei spielt es keine Rolle, wer man ist, und was man kann. Egal ob Student oder Maurer, Sekretärin oder Bauer - was zählt, ist die Einsatzbereitschaft und der Wille, Menschen, die in Not sind, zu helfen.





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