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"Team Österreich" übt für den Katastophenfall
Mitte September fand in der Steiermark die Rotkreuz-Bundesübung "Tempest 2009" statt. Auch das "Team Österreich" war dabei.
Für ein Wochenende verwandelte sich die Steiermark in das Land der Katastrophen: Freitags musste das Krankenhaus Mariazell geräumt werden, es kam zu schweren Verkehrsunfällen, Murenabgängen und einem Zugsunglück. Die Hilfskräfte waren bis in die Nachtstunden ununterbrochen unterwegs. Glücklicherweise waren all diese Unglücksfälle nur Teil einer Übung des Roten Kreuzes, bei der die Mitglieder der Hilfsorganisation ihr Krisenmanagement unter Beweis stellen und gegebenenfalls verbessern konnten.
Auch das "Team Österreich" leistete einen Beitrag. Über 700 Mitglieder unterstützten die professionellen Hilfskräfte bei der Versorgung der "Unfallopfer" und wurden so perfekt für den Ernstfall vorbereitet. 30 Personen wurden sogar "real" dem Katastrophenschutz der Stadt Graz beigestellt. Insgesamt waren rund 2.000 Leute an der größten zivilen Übung beteiligt, die wichtige Daten über den Rettungs- und Katastrophendienst in Österreich liefern soll.
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