Stand-Up Paddling: die Sommertrendsportart

Eine eigentlich schon alte Sportart, die gerade einen gewaltigen Aufschwung erlebt: das Stand-Up Paddling.

Wer in letzter Zeit an einem See oder langsamen Fluss war, dem werden sie nicht entgangen sein: Menschen, die auf Surfbrettern durch die Gegend paddeln. Ö3-Reporterin Veronika Kratochwil hat sich die SUPs näher angeschaut.

Training für den ganzen Körper

Wegen der Instabilität des Boards wird die Muskulatur sehr beansprucht, weil der Körper die ganze Zeit Ausgleichsbewegungen machen muss. Das macht Stand-Up Paddeln zu einer Art Sensormotorik-Training, sagt Sportmediziner Dr. Robert Fritz.

Stand-Up Paddlerin kniend

Evelyn Sams

Woher kommt SUP eigentlich?

Eigentlich war es nicht als Sportart gedacht. Aus der Notwendigkeit heraus, dass Surflehrer ihre Schützlinge im Auge behalten wollten, stellten sie sich auf ein Brett ohne Segel und paddelten hinaus. Und schwups - eine neuer Sport ist entstanden.

Hier kannst du den Bericht nachhören:

Der Ö3-Wecker mit Philipp Hansa, am 9. August 2018 (Kratochwil/NES)