Heimo geht für Obdachlose

Caritas

Rauf auf 3.798 Meter: Heimo geht für Obdachlose

Schnell ein bisschen Geographie: Der niedrigste Punkt Österreichs liegt mit exakt 114 Metern Seehöhe im Burgenland, genauer gesagt auf dem Gemeindegebiet von Apetlon im Seewinkel. Der höchste Punkt unseres Landes ist mit 3.798 Meter - eh klar - der Großglockner. Dazwischen liegen für drei junge Leute 650 Kilometer und 13.000 Höhenmeter - zu Fuß und mit einem großen Ziel im Rucksack!

Heimo Neumaier, Katrin Goriupp und Alina Schreib wandern gerade vom niedrigsten bis zum höchsten Punkt Österreichs. Sie gehen für Menschen, die ganz unten sind und auf dem Weg nach oben Hilfe brauchen: für Obdachlose.

Die Idee für den Marsch kommt von Heimo, den das Thema Obdachlosigkeit seit seinem Zivildienst in der Notschlafstelle Arche 38 in Graz nicht mehr loslässt. Jetzt will er mit seinem Team Bewusstsein schaffen und Spenden sammeln: Das Ziel sind 50.000 Euro, die dann umgerechnet 3.333 Übernachtungen für obdachlose Menschen in Caritas-Einrichtungen möglich machen würden.

Heimo geht für Obdachlose - die Route

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Die erste echte Challenge ist schon geschafft: Die drei sind quer durch den Neusiedlersee gegangen - und jetzt geht’s Schritt für Schritt weiter bis aufs "Dach von Österreich“.

Heimo Neumaier, Katrin Goriupp und Alina Schreib

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Mitwanderer sind sehr willkommen: Wenn du also wissen willst, wo die drei gerade unterwegs sind oder ihre Aktion gut findest und mit einer Spende unterstützen willst...

Mit Heimo & Team mitgehen und/oder spenden!

„Ö3-Wecker“ mit Robert Kratky, 13. September 2018 (MM)