Robert Kratky im Boot

privat

Robert Kratkys Boot ist untergegangen

Robert Kratky ist am Sonntag mit seiner Motorzille auf der Donau bei Krems-Stein in eine Notlage geraten. Das Boot sei sehr schnell mit Wasser vollgelaufen.

„Das ist rasend schnell gegangen, ich hatte noch großes Glück, weil ich es geschafft habe, mit der Zille ans Ufer zu gelangen, bevor auch noch die Batterie unter Wasser kam.“ Die Feuerwehr barg das Boot.

Aufgrund eines technischen Gebrechens während der Fahrt war Wasser in die Zille gelangt. Beim Ruderklub Stein - Robert wohnt ja in Krems - sei man sehr hilfsbereit gewesen und habe ihn anlegen lassen. Gleich nach dem Aussteigen sei die Motorzille gesunken. Unmittelbar danach traf die Feuerwehr Krems ein, die gegen 11.30 Uhr zum „Boot in Notlage“ alarmiert wurde. Die Helfer setzten ein Arbeitsboot ein, zwei Männer der FF gingen ins Wasser und sicherten die Zille.

Robert bedankt sich bei der Feuerwehr

„Die Feuerwehrleute sind großartig, sie haben sich sofort darum bemüht, mir zu helfen“, bedankte Robert sich. Die Zille sei vermutlich ein Totalschaden, „Motoren vertragen es nicht so gut, unter Wasser zu sein“. Auch der Benzin an Bord sei nicht ausgelaufen, da habe die Feuerwehr sehr rasch reagiert.

(APA/JP)