Kind im Auto

Jan Haas / dpa Picture Alliance / picturedesk.com

Mit diesen Apps kommen deine Kinder happy im Urlaub an

Urlaub mit Kids ist super, aber bis man erst mal dort ist, kann es mühsam ein. Heute geht’s wieder für ganz viele Familien mit dem Auto Richtung Süden. Damit nicht schon nach ein paar Kilometern das Jammern losgeht, probier es doch mal mit folgenden Apps. Keine Angst, garantiert kinderfreundlich und pädagogisch wertvoll.

Gemeinsam mit David Kotrba von Futurezone.at hat sich Ö3-Reporter Michi Heininger drei Apps genauer angeschaut. Alle Apps kosten ein paar Euro, damit sie passend für Kids auch keine Werbung enthalten und sind für iOS und Android erhältlich:

„Toca Life Vacation“

Mit dieser App beginnt der Ferienspaß, sobald du im Auto sitzt. Deine Kinder können verborgene Schätze am Strand suchen, das Cockpit im Ferienflieger erkunden und und und. Die App ist für Kinder im Alter von ca. 5-8 Jahren geeignet.

Kinderapps für den Urlaub

Screenshot Appstore

„Pango Build Park“

Spielen deine Kids auch so gern Lego, du hast aber keine Lust die ganze Legokiste mit in den Urlaub zu schleppen? Dann ist diese App perfekt. Außerdem fördert sie das logische Denken. Erst baut man sich einen Vergnügungspark und dann werden die Achterbahnen und Karusselle natürlich gleich ausprobiert. Dafür sollten die Kinder aber schon um die 8 Jahre sein, diese App ist nämlich ein bisschen anspruchsvoller.

Kinderapps für den Urlaub

Screenshot Appstore

„Sago Mini Kostümparty“

Diese App ist absolut was für Kinder, die sich gerne verkleiden. Sehr bunt, viele Kostüme UND Achtung liebe Eltern, schreckt euch nicht: die Figuren machen jede Menge lustige Geräusche.

Kinderapps für den Urlaub

Screenshot Appstore

Darauf solltest du bei Apps für Kinder aufpassen

David Kotrba hat da drei Tipps für Eltern zusammengefasst:

1) Apps sollte man vorher selbst ausprobieren - sind sie kinderfreundlich oder gibt es da irgendwelche „bösen“ Inhalte, die Kinder vielleicht nicht sehen sollten?

2) Apps für Kinder sollten keine Werbung haben - klar, diese kosten dann natürlich auch ein bisschen. Aber bei Werbungen kannst du den Inhalt, den dein Kind sieht, nicht kontrollieren. Außerdem kann es natürlich sein, dass unabsichtlich irgendwelche Werbungen angeklickt werden und weitere Kosten entstehen.

3) Apps sollten offline verfügbar sein - gerade im Ausland können sonst zusätzliche Kosten anfallen. Außerdem verliert dein Kind sicher schnell das Interesse, wenn ständig die Internetverbindung weg ist und das Spiel nicht mehr funktioniert.

„Ö3-Supersamstag“ mit Thomas Kamenar, 6. Juli 2019 (MH)