Baby Boom im Nationalteam: Arnautovic als Super-Nanny

Marko Arnautovic hat es getan, Marcel Sabitzer auch und jetzt auch David Alaba: Sie alle haben eine Familie gegründet. Damit Alaba später als frischgebackener Vater auch mal durchschnaufen kann, bietet Marko Arnautovic im Ö3-Interview seine Hilfe an.

David Alaba ist erwachsen geworden

David Alaba und Freundin Shalimar Heppner erwarten, wie bereits berichtet, im November einen Buben.

David Alaba mit seinem Kumpel Marko Arnautovic

HANS PUNZ / APA / picturedesk.com

David Alaba und Marko Arnautovic sind gute Freunde

Im Nationalteam der Herren kann er sich Tipps holen, denn Marcel Sabitzer und auch sein Kumpel Marko Arnautovic haben bereits eine Familie gegründet. Marcel Sabitzer verrät im Interview, dass sich Alaba zuletzt immer wieder erkundigt hat, was in Zukunft auf ihn zukäme. Im Ö3-Interview mit Adi Niederkorn bietet Arnautovic sogar seine Hilfe an: „David ist auch erwachsen geworden, ich bin mir sicher er und seine Freundin werden das packen. Aber wenn er mal wohin gehen mag, dann bin ich springe ich gerne als Nanny ein“.

Marko Arnautovic bietet im Ö3-Wecker David künftig seine Hilfe an

Gute Fußballer bekommen Mädchen

Dieser Satz stammt von Herbert Prohaska, nachdem er seine zweite Tochter bekommen hat. Alaba kann das überhaupt nicht unterstreichen. Nein, also ich glaube ja gute Fußballer bekommen Mädchen, scherzt der 27-jährige im Ö3-Interview.

EM- Qualifikationsspiel gegen Lettland

Das österreichische Fußball-Nationalteam hat am Freitag (20.45 Uhr/live ORF 1) in der EM-Qualifikation den dritten Sieg in Folge im Visier. Die Österreicher gehen in Salzburg als klarer Favorit ins Duell mit Gruppenschlusslicht Lettland. Das Wort „Pflichtsieg“ wollte Teamchef Franco Foda nicht in den Mund nehmen, sagte dann aber doch: „Wir müssen dieses Spiel unbedingt gewinnen.“

Neben des bevorstehenden Spiels gibt es aber noch ein anderes Thema, dass die Fußballnationalmannschaft beschäftigt. Der Rücktritt von Marcel Hirscher.

Außerdem lobt Kapitän Julian Baumgartlinger Hirschers Mut, am Höhepunkt seiner Karriere abzutreten. „Ich bewundere so etwas. Es ist nicht selbstverständlich, so ein Sportler und so eine Persönlichkeit zu sein und dann auch noch den Mut zu haben, das zu so einem Zeitpunkt zu machen“, sagte der Salzburger am Donnerstag über seinen engeren Landsmann.

Ö3-Wecker mit Robert Kratky, am 6. September 2019 (VK / APA)