„Die Eiskönigin 2“ bricht Kassenrekorde

„Die Eiskönigin 2“ ist ein großer Erfolg. Nach dem erfolgreichen ersten Teil, hat jetzt die Fortsetzung über das Wochenende so viele Menschen zum Kinostart in die Kinos gelockt, wie kein anderer Animationsfilm bisher.

Bestes Debut für einen Animationsfilm aller Zeiten

Vor sechs Jahren hat bereits der erste Teil, „Die Eiskönigin – Völlig unverfroren“ für unglaubliche Besucherströme ins Kino gesorgt.

Der zweite Teil, die Eiskönigin 2 hat das noch einmal überboten. 324 Millionen Euro hat der Film zum Kinostart weltweit über das Wochenende eingespielt. Das ist mehr als alle Animationsfilme bisher.

In den USA und Kanada übertrumpfte Teil 2 mit Einnahmen in Höhe von 118 Millionen Euro binnen drei Tagen seinen Vorgänger aus dem Jahr 2013 fast ums Doppelte. „Die Eiskönigin - Völlig unverfroren“ hatte damals nach und nach weltweit rund 1,1 Milliarden Euro eingespielt und damit lange Zeit auf dem Spitzenplatz der Animations-Charts gethront. Erst in diesem Jahr kletterte die Disney-Neuverfilmung „Der König der Löwen“ mit 1,4 Milliarden Euro auf den ersten Rang.

Szenenbild aus "Frozen 2"

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Neben der Eiskönigin Elsa mit den magischen Kräften und ihrer Schwester Anna sind auch wieder Kristoff, Rentier Sven und Schneemann Olaf bei der Fortsetzung dabei. Die Regisseure des ersten Teils, Chris Buck und Jennifer Lee, sind ebenfalls an Bord.

Das hat Ö3-Filmexperte P.A. Straubinger letzte Woche in der Ö3 Movie-Minute zu „Eiskönigin 2“ gesagt.

Mark Forster mit Titelsong „Wo noch niemand war“

„Let it go“ beziehungsweise „Lass jetzt los“ war der ultimative Superhit von „Die Eiskönigin - völlig unverfroren“. Im zweiten Teil hat Mark Forster die Ehre, den Titelsong „Wo noch niemand war“ zu singen. In der Originalversion heißt der Titelsong „Into the Unknown“.

Wie es dazu gekommen ist, hat er in einem Interview mit Ö3-Reporter Max Bauer berichtet.

oe3.orf.at

Ö3-Wecker mit Philipp Hansa, am 26. November 2019 (VK / APA)