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Gewinner der Kinder- und Jugendbuchpreise stehen fest

Lesen ist Abenteuer im Kopf. Diesen Satz haben wir wahrscheinlich alle schon einmal gehört. Und es stimmt, wenn das Kopfkino zwischen den Zeilen anspringt und man sich in eine völlig andere Welt katapultiert. Damit sich auch die junge Generation weiter für’s Lesen begeistert, sorgen österreichische AutorInnen fleißig für Nachschub.

Die vier Gewinnertitel der Österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreise 2021 stehen also fest: Die mit je 6.000 Euro dotierten Auszeichnungen gehen an:

  • „Jaguar Zebra Nerz. Ein Jahresbuch“ von Heinz Janisch und Michael Roher (Tyrolia Verlag),
  • „Der Katze ist es ganz egal“ von Franz Orghandl und Theresa Strozyk (Klett Kinderbuch),
  • „Papierklavier“ von Elisabeth Steinkellner und Anna Gusella (Beltz & Gelberg),
  • „Die kleine Waldfibel“ von Linda Wolfsgruber (Kunstanstifter Verlag).
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Die Kinder- und Jugendbuchpreise werden seit 1955 jährlich von der Republik Österreich vergeben. 2021 wurden insgesamt 58 Titel von 23 Verlagen eingereicht.

Außerdem wurden heuer sechs Werke in die Kollektion zum Kinder- und Jugendpreis ausgewählt. „So vielfältig wie die Geschichten sind, die in diesen Büchern erzählt werden, so einfallsreich und bunt ist auch der Stil jener Kreativen, die sie erfunden und in Szene gesetzt haben. Durch unsere Auszeichnung soll ihnen Anerkennung und Wertschätzung zuteilwerden, die ihnen aufgrund ihrer herausragenden künstlerischen Arbeit gebührt,“ gratulierte Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer (Grüne) am Montag in einer Aussendung.

„Ö3-Hauptabendshow“ mit Thomas Kamenar, 22. Februar 2021 (APA/KO)