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Navi-Apps vs. Wanderkarten
Am besten verwendet man Wanderkarten zur Routenplanung. Dort sind einerseits die Schwierigkeitsgrade vermerkt und andererseits hat man alle Highlights der Strecke auf einen Blick, wie z.B. Wasserfälle oder Höhlen.

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Papierkarten kennen kein Funkloch
Wichtig für alle, die trotzdem gern mit Karten am Handy gehen: Bitte verwendet einschlägige Wander-Apps. Diese Apps sind nämlich gemacht für Leute, die wandern wollen, und sind den klassischen Landkarten sehr ähnlich. Online-Kartendienste wie Google Maps zeigen oft nur die kürzeste Strecke an, und die enthält vor allem für Anfänger*Innen oft einige Hindernisse, die gefährlich werden können.
Die Bergrettung rät trotzdem dazu, eine Wanderkarte in jedem Fall dabei zu haben. Es kann immer technische Probleme geben, aber auf eine Karte aus Papier ist immer Verlass.
„Guten Morgen am Sonntag“ mit Martin Ziniel, 28. August 2022 (Saskia Dex)